Vor einigen Tagen war ich in Stolberg in dem Werksverkauf von Prym (ausgesprochen: Priem). Das klingt unspektakulär, ist aber in der Tat eine große Sache und mit dem Herzblut vieler Menschen aus der Kreativbranche verknüpft.
Zunächst einmal bin ich ja ein erklärter Fan deutscher Traditionsfirmen. (DaVinci, Burda, Marabu etc etc) Prym steht also in meiner Liste von Firmen, die ich verehre und bevorzuge ganz oben. Bereits vor einigen Jahren habe ich ausführlich über den ersten "Tag der offenen Tür" berichtet, und darüber wie ich einen Einblick in die Firma und Herstellung gewinnen konnte. Leider ist dieser Artikel verschollen, da das zugehörige Blog von Burda gelöscht wurde und mein Backup mit dem letzten Computer gemeinsam gestorben ist. Merke: Alles auf externen Quellen sichern.

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